Gemeinsame Erklärung des Symposiums vom 11. und 12. November 2017

Wir publizieren hier die gemeinsame Erklärung vom von der PGI/MLM organisierten Symposium am 11. und 12. November in Nürnberg, das die Maoisten aus Berlin zusammen mit griechischen und türkischen Jugendorganisationen unterzeichnet haben. Wir publizieren die deutsche Übersetzung sobald wir sie erhalten. Die türkische Übersetzung findet sich hier, die englische hier:
AM 100. JAHRESTAG: RUHM DER OKTOBERREVOLUTION UND IHREN FÜHRERN!
ES LEBE DER PROLETARISCHE INTERNATIONALISMUS!
Die Oktoberrevolution ist die bestimmteste und entschiedenste Bewegung eines Proletariats das sich seiner Macht bewusst ist. Vor 100 Jahren war die Oktoberrevolution die Garantie für den Sieg der Unterdrückten unter der Führung der Arbeiterklasse gegen die Klasse der Unterdrücker.
Während der Zeit, in der sich das imperialistisch-kapitalistische System in einer barbarischen und aggressiven Marktpolitik befand, die sich zu einer Kriegsbeziehung entwickelte, war die Oktoberrevolution eine leuchtende Revolution des Kampfes der Unterdrückten. Diese große Revolution hat gezeigt, dass das Proletariat, im Bewusstsein über die notwendige Ergreifung der politischen Macht, in die Geschichte einging. Das Proletariat intervenierte auf revolutionäre Weise gegen die brutale Kriegspolitik und die Vereinnahmung durch imperialistisches Finanzkapitals mit seinem Liberalisierungs- und Befreiungsprogramm und seiner eigenen Politik.
Nach der Oktoberrevolution bauten das Proletariat und andere revolutionäre Klassen, unter der Führung des Proletariats, mit großen Anstrengungen und Opferbereitschaft den Sozialismus auf. Die kommunistische Partei machte ihre ersten erfolgreichen Erfahrungen mit dem Sozialismus unter der Führung von Lenin und Stalin. Aber die revisionistischen Ansichten innerhalb der Partei begannen eine Weile nach dem Tod von Genossen Stalin die Erfolge des Sozialismus anzugreifen und setzten sich mit dem XX. Kongress der KPdSU durch. Die neue bürgerliche Klasse nahm die Macht aus den Händen der Arbeiterklasse, sie formierte sich weiter und begann die Erfolge des Sozialismus zu zerstören. 1991 haben sie die Hetze auf ein höheres Level gebracht, indem sie das Geschwätz verbreiteten, der Sozialismus sei besiegt und habe seine Gültigkeit verloren. Die Staaten des restaurierten Kapitalismus ließen die Fahne des Sozialismus fallen.
Der Prozess der Abkehr vom Sozialismus ist für das Proletariat eine politische Niederlage. Diese Niederlage wurde weitgehend mit der Behauptung verkündet, der Klassenkampf sei vorbei. Diese Situation brachte einen großen Rückgang des Klassenkampfes mit sich und verbreitete eine defätistische Stimmung. Diese hält an und zeigt ihre Wirkung.
Dennoch hält die Oktoberrevolution nach 100 Jahren immer noch die Bedeutung der historischen Rolle des Proletariats hoch, sowie auch die Bedeutung der Revolution für die soziale Entwicklung.
Nach 100 Jahren ist die Oktoberrevolution immer noch von historischer Bedeutung. Es zeigt, trotz Niederlage, die Rolle des Proletariats.
Die Oktoberrevolution zeigt, dass das Proletariat ohne eine führende kommunistische Partei nicht erfolgreich sein kann.
Die Oktoberrevolution zeigt, dass das Proletariat eine Notwendigkeit für den Aufbau des Sozialismus ist.
Die Oktoberrevolution führt zu einer neuen Ära, der des Imperialismus und der proletarischen Revolutionen. Wir glauben, dass wir uns noch in dieser Ära befinden.
Die kapitalistische Restauration in sozialistischen Ländern ist eine Tatsache. Und diese Tatsache beruht auf einer anderen Tatsache, der dass der Klassenkampf unter dem Sozialismus weitergeht. Genosse Mao Zedong begründet diesen Fakt gründlich und wissenschaftlich. In diesem Sinne organisierte er die Große Proletarische Kulturrevolution um gegen die kapitalistische Restauration zu kämpfen. Dieser Beitrag ist ein großartiges Werkzeug mit dem das Proletariat gegen die kapitalistische Restauration kämpfen kann. Wir glauben, dass die kapitalistischen Restaurationen nur dadurch begriffen werden konnte.
Die Oktoberrevolution ist ein großer Triumph. Keine Niederlage täuscht über ihre Notwendigkeit hinweg. Wir sind entschlossen, die Lehren aus unserer Niederlage zu ziehen und neue Oktoberrevolutionen durchzuführen. Wir müssen die Tatsache verteidigen, dass die kommunistische Partei die Vorhut ist. Wir müssen die Diktatur des Proletariats hoch halten. Wir müssen die Tatsache verteidigen, dass wir noch immer im Zeitalter des Imperialismus und des proletarischen Revolutionen sind. Wir müssen genau verstehen, dass der Klassenkampf im Sozialismus nicht vorbei ist. Wir müssen weiterhin für starke sozialistische Systeme kämpfen. Wir dürfen niemals den Kampf für neue Oktoberrevolutionen aufgeben, die das bourgeoise und imperialistisch-kapitalistische System von der Erde hinwegfegen werden.
ES LEBE DER LEUCHTENDE WEG VON MARX, ENGELS, LENIN, STALIN UND MAO ZEDONG!
ES LEBE DER PROLETERISCHE INTERNATIONALISMUS!
AM 100. JAHRESTAG: RUHM DER OKTOBERREVOLUTION UND IHREN FÜHRERN!
Jugend der Kommunistischen Partei Griechenlands (Marxist-Leninist)
Partizan Jugend Initiative / Marxistisch-Leninistisch-Maoistisch
Neu-Demokratische Jugend
Internationalistisches Kollektiv Berlin

Joint declaration from the Symposium at 11&12 of November 2017: ON 100TH ANNIVERSARY GLORY TO OCTOBER REVOLUTION AND ITS LEADERS! LONG LIVE PROLETARIAN INTERNATIONALISM!

ON 100TH ANNIVERSARY GLORY TO OCTOBER REVOLUTION AND ITS LEADERS!
LONG LIVE PROLETARIAN INTERNATIONALISM!

Joint declaration from the Symposium at 11&12 of November 2017:

The October revolution is the most exact and the most decided movement forward of the proletariat with a power consciousness. The October revolution was 100 years ago the guarantee of a victory of the oppressed under the leadership of the working class against the oppressor class .

During the time, where the imperialist-capitalist system was in a barbaric and aggressive market policy, which developed into a war relationship was the October revolution a shining revolution of the struggle of the oppressed. This great revolution showed, that the proletariat walked into the history with the consciousness about the achievement of the politic power. The proletariat intervened in a revolutionary way against the brutal war policy and the occupation of the imperialist financial capital with its liberational and exemption program and its own policy.

After the October revolution the proletariat and under its leadership other revolutionary classes built up socialism with great sacrifice and effort . The communist party made its first experience of socialism with a great success under the leadership of Lenin and Stalin. But the revisionist views inside of the party started to attack the successes of socialism after a while of the death of comrade Stalin and prevailed with the 20th congress of the CPSU. The new bourgeois class took the power from the hands of the working class, it moved its formation more and started to destroy the successes of the socialism. In 1991 they moved the hounding into a higher level with spreading the fuss that the socialism was defeat and lost its validity. The states of restored capitalism dropped off this flag under the name of the socialism.

The process of the return from the socialism is for the proletariat a political defeat. This defeat was broadly announced with the claim of that the class war is over. This situation brought with it that there was a great drop in the class struggle and caused a defeated mood. This process still goes on and shows its effects.

Nevertheless the October revolution still maintains after 100 years the importance of the historical role of the proletariat, and also of the importance of the revolution within the social development.

After 100 years the October revolution is still of historical importance. It demonstrates the role of proletariat despite this defeat.

The October revolution indicates that the proletariat could not succeed without a vanguard communist party.

The October revolution demonstrates that the proletariat is a must for the construction of socialism.

The October revolution leads to a new era, Imperialism and proletariat revolutions. We believe that we are still in this era.

Capitalist restoration in socialist countries is a fact. And this fact is based on another fact that the class struggle continues under socialism. Comrade Mao Zedong establishes this fact thoroughly and scientifically. In this sense he organized the Great Proletariat Cultural Revolution to fight with against capitalist restoration. This contribution is a great tool that can be used to struggle against the capitalist restoration by proletariat. We think that the capitalist restorations could only be comprehended through this.

The October revolution is a big triumph. Not any form of defeat suppress the importance of it. We are determined to take lessons from our defeat and achieve new October revolutions. We shall defend the fact that the communist party is a vanguard. We shall defend the proletariat dictatorship. We shall defend the fact that we are still in imperialism and proletariat revolutions age. We shall comprehend in more details that the class struggle is not over in socialism. We shall continue to fight for stronger socialist systems. We shall never abandon the struggle for new October revolutions that will sweep away the bourgeoisie and imperialist-capitalist system from the earth.

LONG LIVE THE SHINING PATH OF MARXS, ENGELS, LENIN, STALIN and MAO Zedong !
LONG LIVE THE PROLETERIAN INTERNATIONALISM!
ON 100TH ANNIVERSARY GLORY TO OCTOBER REVOLUTION AND ITS LEADERS!

Youths of CPG(m-l) – ( Youths of Communist Party of Greece (Marxist-Leninist)
PGİ/MLM – (Partisan Youth Initiative / Marxist – Leninist – Maoist)
Yeni Demokrat Gençlik (New Democratic Youth)
Internationalistisches Kollektiv Berlin (Internationalist Collective Berlin)

Demonstration für Gülaferit Ünsal

 

Demonstration für Gülaferit Ünsal


Am Samstag Abend fand eine Demonstration zur Solidarität mit Gülaferit Ünsal in Berlin-Lichtenberg statt. Gülaferit ist eine politische Gefangene der Mitgliedschaft in der DHKPC vorgeworfen wird. Seit mittlerweile sechs Jahren sitzt sie in der Frauen JVA in Lichtenberg, immer wieder kommt es zu Übergriffen durch die Wärterinnen und durch eine faschistische Mitgefange, ihr wird Post vorenthalten, auch versucht die Gefängnisleitung Gülaferit gezielt von den anderen Gefangenen zu isolieren um sie zu brechen, so werden Gefangene mit materiellen sowie mit anderen Vergünstigungen bestochen, damit sie sich gegen die Genossin wenden und ihr den Alltag im Knast erschweren.
Mehrmals hat sie verlangt, dass die faschistische Inhaftierte in einen anderen Block verlegt werden soll, jedoch ohne Erfolg. So kam am 8. Oktober diesen Jahres zu einem körperlichen Angriff durch besagte Faschistin, trotz der Rufe Gülaferits schritten die Wärter nicht ein. Es ist klar das der Imperialismus wovon der Knast ein Teil ist, für diesen Angriff verantwortlich ist.
Zur Demonstration aufgerufen wurde durch die Solidaritätsgruppe für Gülaferit, diesem folgten an die 100 Teilnehmer unterschiedlicher Organisation und teilweise verschiedener Städte. Die Demo welche von der Frankfurter Allee zur JVA und zurück führte hatte während der ganzen Zeit einen kämpferischen Charakter, so wurden beispielsweise durchgehend Parolen zur Solidarisierung mit Gülaferit Ünsal und allen anderen politischen Gefangenen gerufen, sowie Parolen des proletarischen Internationalismus.
Vor dem Knast wurde eine Kundgebung mit mehreren Redebeiträgen zur Situation Gülaferits und der politischen Gefangen abgehalten, zum Ende dieser Kundgebung konnte die Genossin die Demoleitung per Telefon erreichen und mitteilen, dass sie und die anderen Gefangen die Demonstration und vor allem die Parolen hören können.
Während dieses Telefonats verkündete sie, dass sie wenn die Gefängnisleitung ihrer Forderung nach Verlegung der Faschisten, nicht binnen einer Woche nachgehe, werde sie in den unbefristeten Hungerstreiktreten.
Kurz daruaf wurde das Gespräch durch die Knastleitung unterbrochen.
Zu erwähnen ist auch das vollkommen überzogenen Aufgebot der Bullen, welche mit ca. 100 Einsatzkräften vor Ort waren. 



Veranstaltung zum Volkskrieg in Indien



Veranstaltung zum Volkskrieg in Indien


Kastenwesen, „Hindu-Faschismus“, Patriarchat und Imperialismus bedeuten für die indischen Massen Armut, Ausbeutung und Unterdrückung. Ob für Unberührbare, kastenlose Stammesvölker wie den Adivasi, religiöse Minderheiten, landlose Bauern oder Arbeiter in den Städten. Vor allem für Frauen ist die Situation, durch die extremen Ausdrücke des Patriarchats besonders hart.
Aber die indischen Massen sind nicht gewillt diese Verhältnisse hin zunehmen. Vor 50 Jahren  erhoben sich die landlosen Bauern und Ureinwohner des Dorfes Naxalbari, in Westbengalen und leisteten bewaffneten Widerstand gegen den Imperialismus und seine Lakaien, der Beginn des Volkskrieges in Indien, welcher heute von der Kommunistischen Partei Indiens (maoistisch) geführt und von der Volks Befreiungs Guerilla Armee und den Volksmassen ausgeführt wird. Die besonders ausgeprägte Unterdrückung der Frau führt zu entschlossenem Widerstand und die Frauen beteiligen sich immer Zahlreicher im Volkskirieg. Die neuste Antwort des alten indischen Staates auf die gerechtfertigte Rebellion ist die „Operation Greenhunt“, welche das Ziel hat alle progressiven Kräfte zu Vernichten. Willkürlichen Verhaftungen, Vergewaltigung, Folter, Mord, sogar Luftangriffe setzen sie gegen die Völker ein. Egal ob Maoisten, Adivasi, Journalisten wie Gauri Lankesh, oder Intellektuelle, wie der Universitäts-Professor G.N. Saibaba, Niemand ist vor den  Übergriffen der indischen Reaktion sicher. Trotz schwerster Repression lässt sich der Volkskrieg nicht ersticken, im Gegenteil, er entwickelt sich weiter.


Am 20.10.2017 um 19:00 Uhr wollen wir im Café Tschüsch, in der Fuldastraße 12 in Neukölln, einen Überblick über die Geschichte und die Entwicklungen im indischen Volkskrieg geben, besonderes Augenmerk wollen wir auf de Rolle der Frau legen.



Aktion zum 25. Jahrestages der Rede des Vorsitzenden Gonzalo

Wir dokumentieren hiermit mehrere Bilder anlässlich des 25. Jahrestages der Rede des Vorsitzenden Gonzalo, gehalten am 24. September 1992. Aus seiner Inhaftierung heraus hielt er eine Rede, die bis heute nicht an Signifikanz verloren hat: 

Die Rede des Vorsitzenden Gonzalo strahlt siegreich und kraftvoll 
vor der Welt als eine Waffe im Kampf!




Aufruf zum Wahlboykott - Internationalistisches Kollektiv

Proletarier aller Länder, vereinigt euch!


Wahlboykott!


Sei es beim zappen durchs Fernsehen, auf dem Weg zu Arbeit und Einkauf oder beim surfen im Netz - überall wird uns aktuell die Wahlwerbung dieser oder jener Partei aufgeschwatzt. Bereits im Februar hingen in Berlins S-Bahnhöfen die ersten Plakate die zur Teilnahme an der Wahl aufriefen. Doch wir fragen uns, warum wir überhaupt unsere Stimme abgeben sollten...

Zehn Jahre lang hatten wir hier in Berlin Rot-Rot, aktuell sind die Grünen mit im Boot. Alle Eltern, die seit 2011 die Schulbücher ihrer Kids zahlen müssen, jeder der sich über die immer steigenden BVG-Preise ärgert oder eine bezahlbare Wohnung sucht, weiß, wer für den Ausverkauf des sozialen Wohnens, das Aufheben der Lehr- und Lernmittelfreiheit und die Streichung der Subventionen für die Öffis verantwortlich ist. Die Wirtschaft applaudiert, dass Berlin wieder rentabel ist durch den Sparkurs der selbsternannten „Parteien des kleinen Mannes“, doch wir zahlen die Rechnung. Dafür sollen wir sie jetzt auch in den Bundestag wählen? Wohl kaum!

Doch sind FDP und CDU oder die „Protestparteien“ wie AFD, MLPD oder Piraten und wie sie alle heißen ein Stück weit besser? An ihren Wahlkampfständen verkaufen sie uns doch nur das gleiche wie alle andern, nur neu verpackt: Die Hoffnung, dass sich in diesem System etwas zum Guten ändern wird, wenn wir doch nur sie wählen würden. Sie glauben offensichtlich wir sind dumm. Seit 40 Jahren fällt die Wahlbeteiligung, und ihnen fällt nichts besseres ein als uns zu erzählen wegen der AFD sei unsere Stimme jetzt wichtiger denn je? Sie sind es, die seit Jahrzehnten Hand in Hand gehen mit den Faschisten, sie durch unsere Straßen marschieren lassen und sie in den Medien aufbauschen. Dafür sollen wir sie wählen? Hartz 4, fünfundzwanzig Jahre Lohngefälle zwischen Ost und West, sinkende Reallöhne, Militäreinsätze in aller Welt um die Ausbeutung aufrecht zu erhalten und zunehmende Unterdrückung nach Innen ist was uns die etablierten Parteien gebracht haben. Und auch die Kleinstparteien die ihre Finger nicht direkt mit im Spiel hatten sind nur die andere Seite der Medaille: Sie kanalisieren den gerechtfertigten Zorn gegen den Imperialismus in parlamentarische Bahnen, die in der Geschichte der Menschheit die bestehenden Verhältnisse noch nie grundlegend verändert haben.

Wir möchten unsere Stimme weder einer der etablierten Parteien geben noch „protest“-wählen. Zwischen Pest und Cholera, dem einen oder dem andern Übel innerhalb dieses Systems zu entscheiden ist für uns keine Wahl. Und selbst wenn wir ungültig wählen, zählen wir doch mit in die Wahlbeteiligung mit rein, sind teil ihres „demokratischen Prozesses“ mit dem sie rechtfertigen, dass sie uns Jahr um Jahr mit neuen Gesetzen schikanieren. Deswegen gehen wir nicht zur Wahl sondern rufen zu ihrem Boykott auf!

Was die Arbeiter und alle Unterdrückten in diesem Land brauchen ist eine ganz andere politische Organisation als die der Herrschenden. Die Kommunistische Partei, eine Partei neuen Typs, welche für die Interessen unserer Klasse eintritt. Nicht im Parlament sondern auf der Straße, in den Betrieben und in unseren Vierteln. Eine Partei, die rein gar nichts mit einer bürgerlichen Wahlpartei gemeinsam hat sondern eine Kampfmaschine der Arbeiterklasse ist, mit dem Ziel, die Macht zu erobern. Denn wir können nichts erreichen, ohne die politische Macht zu erobern.

Ausbeutung abwählen? Das klappt nie! Boykott der Wahlen der Bourgeoisie!
Die Rebellion ist gerechtfertigt!


Internationalistisches Kollektiv
inter_kollektiv@gmx.de
August 2017