Heraus zur Lenin-Liebknecht-Luxemburg Demonstration!

Im Januar 2018 jährt sich die Ermordung von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg zum 100. mal. Schon vor 100 Jahren kämpften sie einen Kampf gegen den Kapitalismus in seinem höchsten Stadium, dem Imperialismus. Sie kämpften gegen die Ausbeutung und Unterdrückung von Milliarden in der ganzen Welt und für die Errichtung der Diktatur des Proletariats. Sie kämpften um Schluss zu machen mit der Herrschaft einer kleinen Handvoll Monopolkapitalisten, welche die Welt unter sich aufteilen. Und sie kämpften für eine Welt in der tatsächlich die Arbeiter und Bauern ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen konnten, geführt von der Kommunistischen Partei. Sie kämpften für den Sozialismus als Etappe auf dem Weg zum Kommunismus.
Heute 100 Jahre später sind wir Teil des gleichen Kampfes wie Liebknecht und Luxemburg, dem Prozess der proletarischen Weltrevolution, nur dass sich die Widersprüche noch massiv verschärft haben. Auch wir kämpfen für ein Ende der Weltordnung des Kapitals und die Errichtung der Diktatur des Proletariats. Die objektiven Bedingungen dafür sind großartig. Das Problem ist, dass die Kommunisten in diesem Land und auf der ganzen Welt ihre Aufgaben annehmen müssen. Wir müssen Kommunistische Parteien neuen Typs schaffen, bzw. in der BRD die KPD rekonstituieren. Wir brauchen eine Organisation von Revolutionären. Das ist die Hauptaufgabe welche sich momentan für die Revolutionäre in der BRD stellt. Deswegen halten wir an der Parole vom vergangenen Jahr fest und sagen – in Anlehnung an den großen Lenin – Gebt uns eine Organisation von Revolutionären und wir werden Deutschland aus den Angeln heben!
Wir werden am 14.01. um 11:00 Uhr einen eigenen Block auf der Lenin-Liebknecht-Luxemburg Demonstration stellen. Kämpft mit uns gegen den Imperialismus und für die Rekonstitution der Kommunistischen Partei Deutschlands!
Lenin, Liebknecht und Luxemburg leben in unserem Kampf!
Für die Rekonstitution der Kommunistischen Partei Deutschlands!
Nieder mit dem Imperialismus und all seinen Lakaien!

Diskussionsveranstaltung!

Diskussionsveranstaltung

Vor 100 Jahren erschütterte die große proletarische Otoberrevolution, unter der Führung Lenins und der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Russlands die Welt und leitete das proletarische Zeitalter ein.

Vor 99 Jahren gründeten Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg die Kommunisitsche Partei Deutschlands, ein Dienst am Proletariat welchen sie mit dem Leben bezahlen mussten. 

Was können wir auch jetzt noch von ihnen lernen, ist eine kommunistische Partei auch gut 100 Jahre später noch notwendig um die sozialistische Revolution durchzuführen und das Proletariat und die unterdrückten Völker der Welt vom Joch des Imperialismus zubefreien?

Diese Frage wollen wir am 5. Januar 2018 um 20:00 im Cafè Tschüsch, in der Fuldastraße 12, mit euch diskutieren. 



Freiheit für Palästina!


Am Freitag, den 15. Dezember fand in Berlin eine weitere Demonstration gegen die Verlegung der Yankee-Botschaft nach Jerusalem statt.

Gemeinsame Erklärung des Symposiums vom 11. und 12. November 2017

Wir publizieren hier die gemeinsame Erklärung vom von der PGI/MLM organisierten Symposium am 11. und 12. November in Nürnberg, das die Maoisten aus Berlin zusammen mit griechischen und türkischen Jugendorganisationen unterzeichnet haben. Wir publizieren die deutsche Übersetzung sobald wir sie erhalten. Die türkische Übersetzung findet sich hier, die englische hier:
AM 100. JAHRESTAG: RUHM DER OKTOBERREVOLUTION UND IHREN FÜHRERN!
ES LEBE DER PROLETARISCHE INTERNATIONALISMUS!
Die Oktoberrevolution ist die bestimmteste und entschiedenste Bewegung eines Proletariats das sich seiner Macht bewusst ist. Vor 100 Jahren war die Oktoberrevolution die Garantie für den Sieg der Unterdrückten unter der Führung der Arbeiterklasse gegen die Klasse der Unterdrücker.
Während der Zeit, in der sich das imperialistisch-kapitalistische System in einer barbarischen und aggressiven Marktpolitik befand, die sich zu einer Kriegsbeziehung entwickelte, war die Oktoberrevolution eine leuchtende Revolution des Kampfes der Unterdrückten. Diese große Revolution hat gezeigt, dass das Proletariat, im Bewusstsein über die notwendige Ergreifung der politischen Macht, in die Geschichte einging. Das Proletariat intervenierte auf revolutionäre Weise gegen die brutale Kriegspolitik und die Vereinnahmung durch imperialistisches Finanzkapitals mit seinem Liberalisierungs- und Befreiungsprogramm und seiner eigenen Politik.
Nach der Oktoberrevolution bauten das Proletariat und andere revolutionäre Klassen, unter der Führung des Proletariats, mit großen Anstrengungen und Opferbereitschaft den Sozialismus auf. Die kommunistische Partei machte ihre ersten erfolgreichen Erfahrungen mit dem Sozialismus unter der Führung von Lenin und Stalin. Aber die revisionistischen Ansichten innerhalb der Partei begannen eine Weile nach dem Tod von Genossen Stalin die Erfolge des Sozialismus anzugreifen und setzten sich mit dem XX. Kongress der KPdSU durch. Die neue bürgerliche Klasse nahm die Macht aus den Händen der Arbeiterklasse, sie formierte sich weiter und begann die Erfolge des Sozialismus zu zerstören. 1991 haben sie die Hetze auf ein höheres Level gebracht, indem sie das Geschwätz verbreiteten, der Sozialismus sei besiegt und habe seine Gültigkeit verloren. Die Staaten des restaurierten Kapitalismus ließen die Fahne des Sozialismus fallen.
Der Prozess der Abkehr vom Sozialismus ist für das Proletariat eine politische Niederlage. Diese Niederlage wurde weitgehend mit der Behauptung verkündet, der Klassenkampf sei vorbei. Diese Situation brachte einen großen Rückgang des Klassenkampfes mit sich und verbreitete eine defätistische Stimmung. Diese hält an und zeigt ihre Wirkung.
Dennoch hält die Oktoberrevolution nach 100 Jahren immer noch die Bedeutung der historischen Rolle des Proletariats hoch, sowie auch die Bedeutung der Revolution für die soziale Entwicklung.
Nach 100 Jahren ist die Oktoberrevolution immer noch von historischer Bedeutung. Es zeigt, trotz Niederlage, die Rolle des Proletariats.
Die Oktoberrevolution zeigt, dass das Proletariat ohne eine führende kommunistische Partei nicht erfolgreich sein kann.
Die Oktoberrevolution zeigt, dass das Proletariat eine Notwendigkeit für den Aufbau des Sozialismus ist.
Die Oktoberrevolution führt zu einer neuen Ära, der des Imperialismus und der proletarischen Revolutionen. Wir glauben, dass wir uns noch in dieser Ära befinden.
Die kapitalistische Restauration in sozialistischen Ländern ist eine Tatsache. Und diese Tatsache beruht auf einer anderen Tatsache, der dass der Klassenkampf unter dem Sozialismus weitergeht. Genosse Mao Zedong begründet diesen Fakt gründlich und wissenschaftlich. In diesem Sinne organisierte er die Große Proletarische Kulturrevolution um gegen die kapitalistische Restauration zu kämpfen. Dieser Beitrag ist ein großartiges Werkzeug mit dem das Proletariat gegen die kapitalistische Restauration kämpfen kann. Wir glauben, dass die kapitalistischen Restaurationen nur dadurch begriffen werden konnte.
Die Oktoberrevolution ist ein großer Triumph. Keine Niederlage täuscht über ihre Notwendigkeit hinweg. Wir sind entschlossen, die Lehren aus unserer Niederlage zu ziehen und neue Oktoberrevolutionen durchzuführen. Wir müssen die Tatsache verteidigen, dass die kommunistische Partei die Vorhut ist. Wir müssen die Diktatur des Proletariats hoch halten. Wir müssen die Tatsache verteidigen, dass wir noch immer im Zeitalter des Imperialismus und des proletarischen Revolutionen sind. Wir müssen genau verstehen, dass der Klassenkampf im Sozialismus nicht vorbei ist. Wir müssen weiterhin für starke sozialistische Systeme kämpfen. Wir dürfen niemals den Kampf für neue Oktoberrevolutionen aufgeben, die das bourgeoise und imperialistisch-kapitalistische System von der Erde hinwegfegen werden.
ES LEBE DER LEUCHTENDE WEG VON MARX, ENGELS, LENIN, STALIN UND MAO ZEDONG!
ES LEBE DER PROLETERISCHE INTERNATIONALISMUS!
AM 100. JAHRESTAG: RUHM DER OKTOBERREVOLUTION UND IHREN FÜHRERN!
Jugend der Kommunistischen Partei Griechenlands (Marxist-Leninist)
Partizan Jugend Initiative / Marxistisch-Leninistisch-Maoistisch
Neu-Demokratische Jugend
Internationalistisches Kollektiv Berlin

Joint declaration from the Symposium at 11&12 of November 2017: ON 100TH ANNIVERSARY GLORY TO OCTOBER REVOLUTION AND ITS LEADERS! LONG LIVE PROLETARIAN INTERNATIONALISM!

ON 100TH ANNIVERSARY GLORY TO OCTOBER REVOLUTION AND ITS LEADERS!
LONG LIVE PROLETARIAN INTERNATIONALISM!

Joint declaration from the Symposium at 11&12 of November 2017:

The October revolution is the most exact and the most decided movement forward of the proletariat with a power consciousness. The October revolution was 100 years ago the guarantee of a victory of the oppressed under the leadership of the working class against the oppressor class .

During the time, where the imperialist-capitalist system was in a barbaric and aggressive market policy, which developed into a war relationship was the October revolution a shining revolution of the struggle of the oppressed. This great revolution showed, that the proletariat walked into the history with the consciousness about the achievement of the politic power. The proletariat intervened in a revolutionary way against the brutal war policy and the occupation of the imperialist financial capital with its liberational and exemption program and its own policy.

After the October revolution the proletariat and under its leadership other revolutionary classes built up socialism with great sacrifice and effort . The communist party made its first experience of socialism with a great success under the leadership of Lenin and Stalin. But the revisionist views inside of the party started to attack the successes of socialism after a while of the death of comrade Stalin and prevailed with the 20th congress of the CPSU. The new bourgeois class took the power from the hands of the working class, it moved its formation more and started to destroy the successes of the socialism. In 1991 they moved the hounding into a higher level with spreading the fuss that the socialism was defeat and lost its validity. The states of restored capitalism dropped off this flag under the name of the socialism.

The process of the return from the socialism is for the proletariat a political defeat. This defeat was broadly announced with the claim of that the class war is over. This situation brought with it that there was a great drop in the class struggle and caused a defeated mood. This process still goes on and shows its effects.

Nevertheless the October revolution still maintains after 100 years the importance of the historical role of the proletariat, and also of the importance of the revolution within the social development.

After 100 years the October revolution is still of historical importance. It demonstrates the role of proletariat despite this defeat.

The October revolution indicates that the proletariat could not succeed without a vanguard communist party.

The October revolution demonstrates that the proletariat is a must for the construction of socialism.

The October revolution leads to a new era, Imperialism and proletariat revolutions. We believe that we are still in this era.

Capitalist restoration in socialist countries is a fact. And this fact is based on another fact that the class struggle continues under socialism. Comrade Mao Zedong establishes this fact thoroughly and scientifically. In this sense he organized the Great Proletariat Cultural Revolution to fight with against capitalist restoration. This contribution is a great tool that can be used to struggle against the capitalist restoration by proletariat. We think that the capitalist restorations could only be comprehended through this.

The October revolution is a big triumph. Not any form of defeat suppress the importance of it. We are determined to take lessons from our defeat and achieve new October revolutions. We shall defend the fact that the communist party is a vanguard. We shall defend the proletariat dictatorship. We shall defend the fact that we are still in imperialism and proletariat revolutions age. We shall comprehend in more details that the class struggle is not over in socialism. We shall continue to fight for stronger socialist systems. We shall never abandon the struggle for new October revolutions that will sweep away the bourgeoisie and imperialist-capitalist system from the earth.

LONG LIVE THE SHINING PATH OF MARXS, ENGELS, LENIN, STALIN and MAO Zedong !
LONG LIVE THE PROLETERIAN INTERNATIONALISM!
ON 100TH ANNIVERSARY GLORY TO OCTOBER REVOLUTION AND ITS LEADERS!

Youths of CPG(m-l) – ( Youths of Communist Party of Greece (Marxist-Leninist)
PGİ/MLM – (Partisan Youth Initiative / Marxist – Leninist – Maoist)
Yeni Demokrat Gençlik (New Democratic Youth)
Internationalistisches Kollektiv Berlin (Internationalist Collective Berlin)

Demonstration für Gülaferit Ünsal

 

Demonstration für Gülaferit Ünsal


Am Samstag Abend fand eine Demonstration zur Solidarität mit Gülaferit Ünsal in Berlin-Lichtenberg statt. Gülaferit ist eine politische Gefangene der Mitgliedschaft in der DHKPC vorgeworfen wird. Seit mittlerweile sechs Jahren sitzt sie in der Frauen JVA in Lichtenberg, immer wieder kommt es zu Übergriffen durch die Wärterinnen und durch eine faschistische Mitgefange, ihr wird Post vorenthalten, auch versucht die Gefängnisleitung Gülaferit gezielt von den anderen Gefangenen zu isolieren um sie zu brechen, so werden Gefangene mit materiellen sowie mit anderen Vergünstigungen bestochen, damit sie sich gegen die Genossin wenden und ihr den Alltag im Knast erschweren.
Mehrmals hat sie verlangt, dass die faschistische Inhaftierte in einen anderen Block verlegt werden soll, jedoch ohne Erfolg. So kam am 8. Oktober diesen Jahres zu einem körperlichen Angriff durch besagte Faschistin, trotz der Rufe Gülaferits schritten die Wärter nicht ein. Es ist klar das der Imperialismus wovon der Knast ein Teil ist, für diesen Angriff verantwortlich ist.
Zur Demonstration aufgerufen wurde durch die Solidaritätsgruppe für Gülaferit, diesem folgten an die 100 Teilnehmer unterschiedlicher Organisation und teilweise verschiedener Städte. Die Demo welche von der Frankfurter Allee zur JVA und zurück führte hatte während der ganzen Zeit einen kämpferischen Charakter, so wurden beispielsweise durchgehend Parolen zur Solidarisierung mit Gülaferit Ünsal und allen anderen politischen Gefangenen gerufen, sowie Parolen des proletarischen Internationalismus.
Vor dem Knast wurde eine Kundgebung mit mehreren Redebeiträgen zur Situation Gülaferits und der politischen Gefangen abgehalten, zum Ende dieser Kundgebung konnte die Genossin die Demoleitung per Telefon erreichen und mitteilen, dass sie und die anderen Gefangen die Demonstration und vor allem die Parolen hören können.
Während dieses Telefonats verkündete sie, dass sie wenn die Gefängnisleitung ihrer Forderung nach Verlegung der Faschisten, nicht binnen einer Woche nachgehe, werde sie in den unbefristeten Hungerstreiktreten.
Kurz daruaf wurde das Gespräch durch die Knastleitung unterbrochen.
Zu erwähnen ist auch das vollkommen überzogenen Aufgebot der Bullen, welche mit ca. 100 Einsatzkräften vor Ort waren.